So hat den Kindern unser Familiensportfest gefallen:

Emma, Kl.4b: „Wir waren beim Zielwerfen. Ich habe Mama beim Schießen besiegt, und beim Hula Hoop auch. Meine Schwester hat gegen Mama und Papa gewonnen.“ 

Nelly:, Kl.3b „Meiner Familie hat es sehr gefallen. Wir mochten am meisten das Armbrustschießen. Die Mitglieder des Schützenvereins haben es sehr gut erklärt. Ich war schlecht. Aber meine Oma und Tante waren sehr gut. Alles war sehr schön.“

Hanna, Kl.3a: „Ball übers Netz ist ein sehr schönes Spiel. Es ist nicht so einfach, aber auch nicht so schwer. Aber es gibt Regeln. Man muss einfach versuchen, den Ball übers Netz zu werfen, ohne dass er auf den Boden fällt. Das hat sehr viel Spaß gemacht.“ Dabei entstanden interne Familienwettkämpfe, die in einem anschließenden abendlichen Grillfest endeten.

Hanna, Kl.4b: „Ich war beim Familiensportfest und habe das Fußballspielen ausprobiert. Es war cool, aber ich habe fast meinen Papa getroffen. Eigentlich mag ich Fußball gar nicht, aber ich habe es trotzdem versucht. Mein Lieblingsverein ist FC Bayern München, aber so wie ein echter Spieler habe ich mich nicht verhalten. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht.  Nach sehr, aber wirklich sehr langer Zeit kam die Siegerehrung. Es war ein sehr schöner Tag

Oskar, Kl.3a: „Auf dem Schulhof befand sich das Tischtennis. Man konnte es gut beobachten, die einen machten einen Schmetterball und viele haben geschnippelt, angedreht und hatten Spaß. Ich persönlich habe mit meiner Familie gespielt. Mein Vater war der hohe Favorit, er hat oft gewonnen. Die Kegelbahn in Leubsdorf  ist gut erhalten, deshalb konnte man dies zum Familiensportfest  nutzen.  Die zwei  Bahnen waren immer voll und wenn man seine drei  Versuche nicht genutzt hat, hat man Pech gehabt. Aber es ging nur um Spaß, ein paar Leute konnten sogar 9 Kegel auf einmal treffen.“ 

Lilly, Kl.4b: „Ich war beim Familiensportfest, da haben wir Sackhüpfen gemacht. Das war lustig, weil Papa und mein kleiner Bruder zusammen in einem Sack gehüpft sind. Ich bin mit meiner Mama um die Wette gehüpft, aber Mama hat gewonnen. Das war aber nicht schlimm, es hat trotzdem Spaß gemacht.“

Anna, Kl.3a: „Mir hat Tauziehen gefallen, weil man oft hinfällt, wenn der Gegner losgelassen hat. Es war toll, dass ich und meine Mama gegen meinen Bruder Jakob und Papa gewonnen haben.

Esther, Kl.4b: „Auch in der Turnhalle fanden schöne Stationen statt. Bei einer Station machte man z.B. Liegestütz, Kniebeuge, Liegestütze an der Bank und andere tolle Übungen. Herr Krawietz, der in Chemnitz das Studio „Die Crossathleten“ besitzt,  überlegte sich diese tollen Übungen.  Also meine Familie fand es sehr lustig, ich selber auch. Abends taten unsere Schultern weh, das glaubt ihr nicht!“

Raphaela, Kl.4a: „Fit wie ein Turnschuh haben sich die Teilnehmer durch die Kletterstation gekämpft. Herr Erler hat die, die vom Kletternetz gefallen sind, aufgefangen. Es gab insgesamt 10 Hindernisse, z.B. Sprossenwände, das Kletternetz, Balancierelemente oder Tunnel. Trotzdem haben es alle geschafft und es hat auch sehr viel  Spaß gemacht.“

Kim, Kl.4b: „Wir haben an allen Stationen teilgenommen. Beim Sackhüpfen habe ich meinen Papa besiegt. Es war nur schade, dass die Säcke vom Sackhüpfen schon kaputt waren. An dieser Station wurde auch Eierlauf angeboten. Ich habe beim Eierlauf zweimal das Ei verloren, da hatte ich Glück, dass ich noch Zweite wurde.“

Luise, Kl.3a: „Meine liebste Station war Aerobic. Da konnte man tanzen oder sich ein bisschen warm machen. Auch die Eltern waren in Bewegung und schwitzten! Selbst meine Eltern waren danach ganz kaputt. Bei der Station der Feuerwehr  waren 15 Dosen und man musste sie mit einem Feuerwehrschlauch treffen.  Ein Kind hat sogar einen Feuerwehrmann getroffen. Er hat losgelacht. Ich habe alle Dosen getroffen. Beim Balltransport auf dem Schulhof hatte man 2 Stangen und den Ball dazwischen. Da musste man um 2 Stühle laufen, das Ganze mit einem Partner. Das Schwierige war, den Ball nicht zu verlieren. Ich und meine Mutti  haben das gut gemeistert.“

Emilie, Kl.4b: „Bauch an Bauch mit einem Luftballon zu rennen war nicht leicht, denn es gab noch Hindernisse. Aber es war sehr lustig und ein tolles Erlebnis. Die Hüpfburg wurde erst spät benutzt, aber dann war sie randvoll. Allen hat es sehr gut gefallen.“